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St. Josef
Altdorf | ||||||||||||
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Programm
| ab 14:00 | Eintreffen in St. Josef, Kaffe und Kuchen |
| 15:00 |
GV - Verein der Ehemaligen (es sind
alle Ehemaligen eingeladen) - Tätigkeitsbericht, Vorstandswahlen, Aufträge der GV an den Vorstand für 2005 |
| 15:45 |
Mariannhiller - Was ist im letzten Jahr passiert, aktuelle Situation und Herausforderungen |
| 16:30 | Messe St. Josef mit Gedenken an die Verstorbenen |
| 17:30 |
Film von Armin Kalbermatten (1966 -
1973 im St. Josef) Ein wahrer Höhepunkt der diesjährigen Zusammenkunft. Wer dieses Video nicht gesehen hat, hat etwas verpasst! Aus dem Inhalt - Vorspann: Wie hast du deine Zeit dort erlebt? Erste Äusserungen zu dieser Frage. Heiri Bischof, der sich freut, einen alten Kameraden am Treffen wiederzusehen, Josef Zimmermann, der betont, dass es sehr streng, sehr katholisch war, Fix, der die Zeit wie Ferien erlebte, weil er von einem Bauernbetrieb kam, auf dem er wahrscheinlich hart arbeiten musste. - Erste Zeiten, 30-er bis 60-er Jahre: strenge Hausordnung, Berufung zum Mariannhiller im Vordergrund, Studenten als "kleine Mönche", die das Ordensleben in abgeschwächter Weise leben, asketische Tagesordnung, strenge Präfekten - Frühe 60-er Jahre: Neubau infolge Zunahme der Schülerzahl - 1966: Die Mädchen kommen, Öffnung der Schule, Mädchen werden gut aufgenommen, "Wir waren eher eine Familie als eine Schule" (Edith Huber-Vogel), Mädchen schätzen die Möglichkeit, im Kanton bleiben zu können, um die Mittelschule zu besuchen - 1971/72: 68-er Zeit, Ausschnitte aus einer Filmarbeit im Fach Zeichnen von Martin Meier, Infragestellung aller Werte - Skilager: mehr als blosse Stimmungsmache à la Club Méditerranné, starke Gemeinschaftserlebnisse, im Interview von Annelies Tessaro als Erwerb von Sozialkompetenzen bezeichnet - St. Josef heisst auch Uri: die Verbundenheit mit diesem Kanton, den ein reiches Erbe an Geschichte, aber auch phantastische Naturschönheiten und die belastende Problematik des Gotthardverkehrs prägen - Flashs aus dem Freizeitbereich der Internatszeit (Pfingstturniere, Feste, Theater, Musikgruppen etc,) und Geist des Lehrerteams der späten 60-er und frühen 70-er Jahre. Schlusswort im Film von Annelies Tessaro: "Abgesehen vom Schulstoff, der uns vermittelt worden ist, so ist uns noch viel mehr vermittelt worden. Ich würde das so sagen: Sie haben uns ein Herz mitgegeben." |
| 18:30 | Nachtessen in St. Josef |
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Protokoll der GV vom 23. April 2005 in Altdorf I. Begrüssung / BeschlussfähigkeitEs konnten 70 Mitglieder und 3 Vorstandsmitglieder zur GV begrüsst werden. Bezüglich Anzahl der Teilnehmer ist dies ein Rekord. Gemäss Statuten ist die GV somit beschlussfähig. Die Teilnehmerliste ist in einem separtaten Dokument zu finden. II. TätigkeitsberichtDer Tätigkeitsbericht wurde verlesen (für weitere Informationen siehe bitte entsprechendes Dokument). Es wurden von der GV keine Fragen zum Tätigkeitsbericht gestellt. III. Aufträge der GV an den Vorstand für das Vereinsjahr 2004/2005
Die GV wünscht, dass der
Vorstand wieder ein Jahrestreffen organisiert und alle Mitglieder hierzu
rechtzeitig schriftlich einlädt. IV. MariannhillerPater
Primin erläutert die Situation der Mariannhiller: V. WahlenGemäss Statuten ist der Vorstand jeweils für 1 Jahr gewählt. Auf Anfrage melden sich keine Mitglieder neu für den Vorstand. Volker Zaugg, Armin Kalbermatten und Christoph Appert stellen sich aber für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Per Akklamation werden Volker, Armin und Christoph in den Vorstand gewählt. VI. Nächstes TreffenDas
nächste Treffen findet am 25. März 2006 in Altdorf statt. Bitte
Termin bereits in der Agenda vormerken. Vaduz, den
25. April 2005 |
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Tätigkeitsbericht des Vorstands für das Vereinsjahr 2004/2005 I. Einleitung
Zum Beginn möchte ich
nochmals den Vereinszweck aus den Statut zitieren: II. Mitglieder
III. Aktivitäten
IV. Finanzen
Altdorf, den 23.
April 2005 |
Mariannhiller Patres
Ehemalige Studentinnen und Studenten
Entschuldigungen
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